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    Gartenwelten

    Ein Herz aus Stein: 5 kreative Wege, Steine im Garten einzusetzen

    Von wegen eintönig: Splitt und Kies eignen sich wunderbar dafür, den heimischen Garten zu verschönern: Als Weg zum Gartenteich, Einfahrten zur Garage oder Einfassung für Rosen- oder Kräuterbeete – hier können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

    Feinkörniger Splitt dient außerdem als perfektes Fugenmaterial für den Terrassenbelag – seien Sie mutig und wählen Sie dabei eine Kontrastfarbe zu Ihren Bodenfliesen. Ein Zengarten oder ein Barfußpfad mit den feinen Steinen verwandelt Ihren Garten in eine Wohlfühloase.

    Wer denkt, dass Stein ein tristes Material ist, der irrt! Denn Splitt und Kies kommt in den verschiedensten Formen und Farben. Damit können Sie den heimischen Garten schnell und mühelos aufpeppen. Wir haben fünf kreative Ideen für Sie, die sich ganz einfach umsetzen lassen.

    Splitt und Kies kommt in den verschiedensten Formen und Farben

    1. Mit Steinen ans Ziel kommen

    Granitsplitt, Zierkies, Basaltsplitt, Quarzkies und vieles mehr: Das steinige Material eignet sich wunderbar, um Wege im Garten zu ziehen. So können Sie eine Verbindung von der Garage zur Haustüre schaffen oder die Strecke zum Gartenteich ästhetisch gestalten. Wer möchte, kann auf den feinen Untergrund zusätzlich größere Steinplatten als Trittflächen legen. Auch Einfahrten können Sie mit groben oder feinen Steinen einrichten. Dabei sollten Sie jedoch auf eine gute Vorbereitung des Untergrunds achten.

    Tipp: Mit der passenden Kiesstabilisierung kann nichts mehr schiefgehen: Denn die Wabenstruktur der Platten hält den Kies sicher an Ort und Stelle und Spurrillen werden vermieden.

    2. Viel Freude dank schöner Fugen

    Das Auffüllen von Fugen ist wichtig, damit der Bodenbelag langfristig hält und nicht verrutscht. Passend zu jedem Pflasterstein gibt es feinkörnigen Fugensplitt, mit dem man die Terrasse aufhübschen kann: Das Einkehrgranulat ist in den verschiedensten Farben erhältlich und wertet so Ihre Terrasse optisch noch einmal auf. Helle Bodenplatten, dunkler Splitt? Trauen Sie sich ruhig und nehmen Sie eine Kontrastfarbe als Granulat zum Verfugen Ihres Terrassenbelags. Sie werden staunen über das Ergebnis!

    3. Damit der Basilikum nicht die Rosen stört

    Sie wollen das Rosenbeet zum Rasen abgrenzen und auch der Kräutergarten soll sich optisch vom Rest des Gartens abheben? Dabei können Sie verschiedene Zierkies- und Splittsorten verwenden und Muster legen, die Ihren Garten zum Hingucker machen. Der Strauch mit roten Rosen wirkt mit einer wellenförmigen Umrandung aus weißem Marmorsplitt noch edler. Basilikum, Salbei und Co. können Sie rustikal mit Quarzkies vom Blumenbeet nebenan trennen.

    4. Auf leisen Sohlen über Stock und Stein

    Aber nicht nur optisch können Sie Steine im heimischen Garten wunderbar einsetzen. Diese tragen auch ganz aktiv zum Wohlbefinden bei. Wie wäre es zum Beispiel mit einem eigenen Barfußpfad? Grober Kies und feiner Splitt im Wechsel lassen Sie bei einem schneckenförmig oder geradlinig angelegten Weg entspannen und zur Ruhe kommen. Die kantige Struktur sorgt für eine angenehme Massage und regt die Durchblutung an. Danach wandeln Sie wie auf Wolken, versprochen!

    5. Wellness für zu Hause

    Wir bleiben bei der Entspannung: Ein kunstvoll angelegter Zengarten ist nicht zu vergleichen mit einem neutralen Steingarten. Ordentlich angelegte, verschiedene Steinarten – vom Kies bis zum feinen Splitt – bilden ein optisches Muster und laden ein, im Garten zur Ruhe zu kommen. Die Kiesflächen werden zur Oase der Harmonie fernab der Hektik des Alltags.

    Zierkies- und Splittsorten
    Flusskiesel Trittplatten
    Trittplatten aus Schiefer

    Lassen Sie sich von der Vielseitigkeit des einzigartigen Materials verzaubern und entdecken Sie die vielen Möglichkeiten, Stein im Garten einzusetzen. Ob als Kontrastpunkt zu einem wilden Blumenbeet, als praktischer und dennoch ausgefallener Weg von der Garage zum Haus oder als Ort der Meditation – Stein hat so einiges zu bieten!